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Initiative Pontifex stellt neue Sprecher vor

Die Initiative Pontifex hat ihr Sprecher-Team neu aufgestellt. Die drei Männer und vier Frauen aus Deutschland und Österreich erklären sich bereit, öffentlich über ihren katholischen Glauben zu sprechen und zu diskutieren.

Die Sprecher kommen aus verschiedenen Lebenskontexten. Ein Teil lebt in Deutschland, der andere in Österreich. Sie stehen zu der Lehre der Kirche und zum Papst. Ihr Anliegen ist es, den Glauben verständlich zu erklären.
Die Initiative Pontifex will keine Sparte oder Gruppierung innerhalb der Kirche sein, sondern in allem schlicht und einfach: „Katholisch sein“. Katholisch zu sein, ist identitätsstiftend und verbindet zugleich mit unzähligen Menschen vieler Zeiten und Orte. „In unserem Leben lernen wir täglich neu, was „Katholisch sein“ bedeutet, was es bedeutet Teil der Kirche zu sein, die Jesus gestiftet hat.“, so Marvin Schwedler, einer der neuen Sprecher der Initiative. Was katholisch sein bedeutet, erzählen die Sprecher und weitere Mitglieder von der Initiative in einem Video:

Bischöfe unter Druck – Wie viel Reform braucht die katholische Kirche"

Am 28.09.2020 war unsere Sprecherin Susanne Keppel zu Gast in der Sendung "Kontrovers" des Deutschlandfunks. Thema: "Bischöfe unter Druck – Wieviel Reform braucht die katholische Kirche". Weitere Gäste waren Maria Mesrian (Maria 2.0) und Gregor Podschun (Bundesvorsitzender des BDKJ). 

Pressemitteilung: Die Lehren aus der Krise

Menschenleben gegen Sakramente?
Die Sorge um Menschenleben und die Sakramentenspendung dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Beides ist von absolut unschätzbarem Wert und beides muss zugleich berücksichtigt werden.
Der Zugang zu den Sakramenten während der Pandemie hängt einzig und allein an der Umsetzbarkeit der notwendigen Hygienemaßnahmen – sowohl innerhalb der Kirchen, als auch im Freien. Eine sichere Sakramentenspendung ist möglich. Es ist die Aufgabe der ganzen Kirche und vor allem der Laien, diese Wege zu ermöglichen und somit die Sakramente für alle Gläubigen zugänglich zu machen.

„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein“
Persönliche Seelsorge und der reale Empfang der Sakramente sind durch nichts zu ersetzen. Gerade in existenziellen Krisen und Notlagen muss die Kirche persönlich bei den Menschen sein. Ein Rückzug ins Digitale ist niemals die Antwort Christi. Ein vitaler Glaube ist in Deutschland und Österreich vorhanden, wovon die große Sehnsucht vieler nach der Eucharistie zeugt.

"Synodaler Weg" weckt Erwartungen, die nicht erfüllt werden können

Die einen erwarten eine Kehrtwende der Kirche in den von ihnen geforderten Punkten", so der Sprecher von "Pontifex", Benno Schwaderlapp, gegenüber CNA Deutsch, "die anderen befürchten eine Abspaltung von Rom, einen katastrophalen Irrweg."

Das vollständige Interview mit der deutschen Ausgabe der CNA können Sie hier lesen.

Benno Schwaderlapp im DLF

 

"Christus erwartet von uns eine Umkehr und eine Bekehrung. Wir müssen unser Leben an ihm ausrichten und nicht erwarten, dass sein Vorbild jetzt plötzlich zu unserem Gutdünken passt. Das gilt für alle Bereiche."

Unser Sprecher Benno Schwaderlapp im Interview mit dem Deutschlandfunk über den "Synodalen Weg", der heute beginnt. Den Podcast und das Transkript finden Sie hier.

#synodalerweg #bereitetdemherrndenweg #ichbinderweg #joh146

9 Thesen zur Katastrophe des Sexuellen Missbrauchs in der Kirche

 

Der Bericht über die Missbrauchsfälle in der Kirche in Deutschland erschüttert uns als junge, gläubige Katholiken tief. Für die Integrität, das Ansehen, aber vor allem die Zukunft der Kirche ist es unbedingt notwendig, dass sowohl die tieferliegenden Gründe dieser furchtbaren Entwicklung ehrlich und offen analysiert werden, als auch harte und einschneidenden Konsequenzen daraus gezogen werden. Wir haben 9 Thesen zu den Missbrauchsfällen formuliert. Es ist uns bewusst, dass gerade die Missbrauchsfälle auch innerhalb der Kirche spaltende Positionen hervorrufen. Gerade deshalb halten wir es für unabdingbar, dass die Kirche die Rettung nicht in oberflächlichen weltlichen Strukturreformen sucht, sondern in echter innerer Umkehr!

Das leere Regal

 

Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Umstände. Jeder von uns muss versuchen, in seinem privaten, beruflichen und öffentlichen Einflussbereich alles Mögliche zu tun, um die Gefahr, die mit dem Virus durch unsere Gesellschaft wandert, aufzuhalten. Die allgemein als sinnvoll erkannte Lösung ist die soziale Abschottung. Gut. Das heißt natürlich keine Großveranstaltungen, kein Treffen von Personen außerhalb des engsten sozialen Kreises, keine Reisen, Partys oder Restaurantbesuche. Aber nicht alles kann aufhören - die Versorgung mit Lebensmitteln muss gewährleistet sein. Die verschiedenen Supermarkt-Ketten haben hier erstaunlich schnell brauchbare Lösungen gefunden, ihre Mitarbeiter in dieser Zeit zu schützen. So bleibt die Versorgung weiterhin gewährleistet und es kommt weder zu einer Hungersnot, noch zu Plünderungen oder Chaos. Seife, Obst, Gemüse, Medikamente, Brot und jede Art von Ostersüßigkeiten können weiterhin bezogen werden. Körperlich müssen die Menschen nichts entbehren.

"Brauchen wir die Kirche noch?

Unsere Sprecherin Ursula Harter war am 19.12.2019  in einer Diskussionsrunde bei den Funkhausgesprächen im WDR 5 zum Thema "Brauchen wir die Kirche noch?" im Gespräch mit Bischof Overbeck, Thomas Sternberg (Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) ), Maria Mesrian (Maria 2.0) und Horst Hermann. Den Podcast zum Nachhören finden Sie hier. Einen Bericht über die Veranstaltung von katholisch.de finden Sie hier und von Vatican News hier

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