Medieninitiative Pontifex dankbar für das erste Amtsjahr von Franziskus - Papst bringt frische Energie und neuen Enthusiasmus in die Kirche

In den Abendstunden des 13. März 2013 zeigte sich - nach dem überraschenden Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI. zum 28. Februar 2013 - der neue Pontifex erstmalig den Gläubigen auf dem Petersplatz und der ganzen Welt.

Heute, ein Jahr später, sind wir junge Katholiken dankbar: ohne Zweifel hat Franziskus neuen Enthusiasmus und neue Energie in der Kirche entfacht. „Papst Franziskus hat die Gabe, mit seiner einfachen, direkten und bildreichen Sprache die Herzen der Menschen zu erreichen. Er ist ein wirklicher Menschenmagnet und Brückenbauer", so die Vorsitzende der Medieninitiative Pontifex, Mareike-Christin Bues (24). „Besonders beeindruckt mich, dass Franziskus auf die Leidenden und Schwachen zugeht. Für den Papst können die Frohe Botschaft und die Nächstenliebe nicht voneinander getrennt werden."

 

Mancherorts wurde im vergangenen Jahr versucht, Unterschiede zwischen den Pontifikaten von Benedikt XVI. und Franziskus hervorzuheben. Wir junge Katholiken sehen dagegen die Kontinuität der beiden Päpste - besonders in theologischen Fragen. Sicherlich hat sich der Stil verändert, jedoch scheint es beinahe so, als würde Franziskus in vielen Dingen die Gedanken und Ideen von Papst Benedikt nun ganz praktisch in die Tat umsetzen. Er ruft uns als gläubige Katholiken dazu auf, selbst aktiv zu werden und den Glauben nicht passiv - quasi von der Ersatzbank - mitzuerleben.

Mike Schuster (24), Sprecher der Initiative Pontifex, betont: „Papst Franziskus will eine Kirche, die den Menschen in allen Momenten ihres Lebens Halt bieten kann und die sich nicht scheut, die Fragen der Gläubigen zu beantworten. Der Papst macht deutlich: zu all den Verwirrungen und Sorgen dieser Zeit gibt es ein Gegenprogramm: Jesus Christ selbst. Wir alle haben die Chance, diese Botschaft gemeinsam mit dem Papst zu den Menschen zu transportieren."

Der Papst darf jedoch nicht mit individuellen Erwartungen überhäuft oder gar als „eine Art Superman" stilisiert werden, wie Papst Franziskus es selbst formuliert hat. Franziskus steht als 266. Nachfolger des heiligen Petrus in einer Reihe mit großen Vorgängern und schließlich mit dem ersten Papst der Kirche. Wir glauben fest daran, dass Papst Franziskus auch in den nächsten Jahren die Kirche sicher in die Zukunft führen wird. Wir werden ihn bei seiner schweren Aufgabe aktiv unterstützen und für ihn beten.

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