Werbung für die vorgeburtliche Tötung von Kindern muss strafbar sein!

 

Als junge katholische Generation machen wir mit Nachdruck deutlich, dass eine Abschaffung oder Abschwächung des Paragraphen 219a zum großen Schaden unserer Gesellschaft und der kommenden Generationen gereichen würde. Wir rufen die Verantwortlichen in Politik und Justiz, vor allem diejenigen christlichen Glaubens, dazu auf, den Schutz und die Verteidigung der ungeborenen Mädchen und Jungen zu ihrer obersten Priorität zu machen.

Dass es in unserem Land im vergangenen Jahr 101.200 Kinder gab, die durch Fremdeinwirkung gestorben sind, noch bevor sie ihren ersten Blick auf die Welt werfen konnten, ist keine furchtbare Tragik, sondern ein Unrecht, das es zu bekämpfen gilt. Es sollte im Interesse aller Teile der Gesellschaft liegen, dass jeder Mensch, der gezeugt wird, auch das Recht hat, geboren zu werden. Jeder schwangeren Frau sollte alle erforderliche Hilfe zukommen, damit sie und ihr Kind eine Chance auf ein glückliches Leben haben. Abtreibung darf keine Lösung sein und auch nicht als solche angeboten oder gar beworben werden. Helfen wir in jeder erdenklichen Weise also dem Leben, anstatt die Tötung als Lösung anzupreisen und daran auch noch zu verdienen!

Die Entscheidung, ob die Tötung ungeborener Kinder in Deutschland eine frei zu bewerbende Dienstleistung ist oder ein Verbrechen gegen das Recht der Kinder auf Leben, liegt nun in der Hand der Bundestagsabgeordneten. Wir hoffen und erwarten, dass diejenigen, die für uns stellvertretend unser Land regieren, sich ihrer großen Verantwortung bewusst, für das Leben entscheiden.

Wir stehen gerne für Medienanfragen zur Verfügung.

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