Kampf der Geschlechter - warum die Sexismus-Debatte verlogen ist

 

Von Reinhild Rössler 

Eine beleidigte Staatssekretärin und Dutzende Frauen, die sexuelle Übergriffe eines perversen Filmproduzenten offenlegen. Beide Ereignisse bringen derzeit die Gemüter zum Kochen und Diskussionen in Gang. Natürlich geht es um völlig unterschiedliche Dinge, auf der einen Seite um die Frage, wie man mit Frauen im beruflichen Umfeld richtig umgeht, und auf der anderen Seite um Verbrechen gegen die Würde der Frauen wie sie widerlicher nicht sein könnten.

Die Stellvertreter: Pius V.

Reformation – Untergang des Abendlandes – den Kardinälen die Leviten lesen – Tierschutz und Feminismus Nein, die hier genannten Schlagworte sind nicht den aktuellen Tageszeitungen entnommen, sondern stellen nur einige wenige Aspekte dar, wie sie sich im Pontifikat Pius V. (1566–1572) widerspiegeln. Der heute vorgestellte Stellvertreter war einzigartig! Ein Heiliger Papst, der durch seine vielfachen Betätigungen, seine Demut und seine Liebe zum Glauben Europa in vielen Bereichen prägte. Am Ende des Rosenkranzmonats Oktober, wollen wir einen Blick auf diesen herausragenden #pontifex, dem wir das Rosenkranzfest verdanken werfen. Viel Spaß beim Anhören.

Die Stellvertreter: Damasus I.

Damasus I. (366-384) - Make Rome Great Again! Wie konnte man sich im Rom der Spätantike als Stellvertreter in Szene setzen? Damasus I. hat uns dafür ein paar erstaunliche Zeugnisse überlassen... Der neue akustisch aufbereitete und und überarbeitete Podcast ist online!

Ein ökumenisches Triduum - ein katholischer Blick auf die Festwoche

 

Drei Feste erwarten Christen in Deutschland in dieser Woche, der Reformationstag, Allerheiligen und Allerseelen.
Abgesehen davon, dass man hierzulande heute am Reformationstag abends die bösen Geister austreibt, damit am nächsten Tag gebührend das Fest aller Heiligen gefeiert werden kann, stellt sich in diesem Jahr für uns Katholiken stärker als sonst die Frage, wie wir eigentlich darauf reagieren können, dass heute vor 500 Jahren die große Spaltung der westlichen Christenheit begonnen hat. Können wir es feiern, dass über Jahrzehnte dadurch tausende, hunderttausende, ja Millionen von guten Christen nicht durch die Sakramente zum Heil gelangen konnten?
Und sind wir nicht dennoch froh und dankbar über unsere Geschwister, die mit uns beten, kämpfen und lieben mit dem Ziel, später in Christus vereint zu werden?
Wie gehen wir mit diesem Fest um, ohne das Leid zu verbergen, dass die Reformation gebracht hat und ohne das Gute und Heilige zu ignorieren, dass Christen aller Konfession in diesen 500 Jahren für das Reich Gottes getan haben?

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