Die Kunst des Glaubens #5

Die Kunst des Glaubens geht weiter: Heute geht es in die #Kunstkammer des Kunsthistorisches Museum Wiens. In Marmor gemeißelte Spiritualität und Schönheit vom grandiosen Antonio Rossellino! wie immer mit der wundervollen Theresa Wagener.

Tu es Petrus – warum wir papstreu sind und was das (auch heute) bedeutet

 

Von Thomas Kieslinger

Der Name unseres Netzwerks ist „Pontifex“. Bis 2013 hießen wir „Generation Benedikt“. Wir waren und sind die Generation, die durch Papst Benedikt XVI. geprägt wurde und viele von uns verdanken ihm Großes. Als er vom Papstamt zurückgetreten ist, haben wir uns entschieden, unserer Initiative den Namen „Pontifex“ zu geben. Aus zwei Gründen haben wir diesen Namen gewählt: zum einen, weil wir wie der „Pontifex“ „Brückenbauer“ sein wollen – also Brücken bauen von der Kirche zu den Menschen und zu bzw. durch die Medien. Zum anderen, weil wir, wie schon mit „Generation Benedikt“ damit ausdrücken wollen, dass wir papsttreu sind. Dieses Etikett war damals ein ziemliches Alleinstellungsmerkmal in der deutschen Öffentlichkeit. Offensichtlich hat sich da etwas getan: heute ist es manchmal schwierig zu sagen, wer oder was überhaupt „papstreu“ ist – und was dies überhaupt bedeutet?

Die Kunst des Glaubens #3: Maria Magdalena

Was ist eigentlich wahre Schönheit? - In der dritten Folge von "Kunst des Glaubens" geht es um die Frau, die gleichzeitig Sinnbild der Sünderin und Apostelin der Auferstehung ist - Maria Magdalena, gemalt von Orazio Gentileschi. Als Liebling der Kunstgeschichte versinnbildlicht sie die Paradoxa des Christentums wie keine andere.


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