Das geklonte Paradies

 

Von Reinhild Rössler

Jetzt können wir also Affen klonen. Genauer, wir können aus einem Affen einen zweiten Affen machen, der diesem genetisch exakt entspricht. Nun gut, mit ein paar Affenbabys müssen wir dafür bezahlen, aber das ist es wert – denn der Gewinn, ist der nächste Schritt zur Rettung der Menschheit. Denn wenn wir Affen klonen können, können wir auch Menschen klonen. Schließlich wissen wir ja, dass wir im Grunde auch Affen sind, nur eben schlauer. So schlau, dass wir Affen machen können – und nicht irgendeinen Affen, sondern am Ende den perfekten, Idealaffen, den Homo Postmodernus. Und wer den Menschen schafft, der schafft auch die Welt.

Die Stellvertreter: Silvester I.

Silvester I. – Der Knaller kommt erst später. #diestellvertreter

Zum Jahresanfang Lust auf eine gute Geschichte? Silvester I. (314-355) wurde gestern ja weltweit gefeiert. Warum also nicht einen genaueren Blick auf diesen Stellvertreter werfen?

Wir wünschen euch allen ein gnadenreiches und gesegnetes Jahr 2018!
Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat! Alleluja!

Die Kunst des Glaubens #5

Die Kunst des Glaubens geht weiter: Heute geht es in die #Kunstkammer des Kunsthistorisches Museum Wiens. In Marmor gemeißelte Spiritualität und Schönheit vom grandiosen Antonio Rossellino! wie immer mit der wundervollen Theresa Wagener.

Tu es Petrus – warum wir papstreu sind und was das (auch heute) bedeutet

 

Von Thomas Kieslinger

Der Name unseres Netzwerks ist „Pontifex“. Bis 2013 hießen wir „Generation Benedikt“. Wir waren und sind die Generation, die durch Papst Benedikt XVI. geprägt wurde und viele von uns verdanken ihm Großes. Als er vom Papstamt zurückgetreten ist, haben wir uns entschieden, unserer Initiative den Namen „Pontifex“ zu geben. Aus zwei Gründen haben wir diesen Namen gewählt: zum einen, weil wir wie der „Pontifex“ „Brückenbauer“ sein wollen – also Brücken bauen von der Kirche zu den Menschen und zu bzw. durch die Medien. Zum anderen, weil wir, wie schon mit „Generation Benedikt“ damit ausdrücken wollen, dass wir papsttreu sind. Dieses Etikett war damals ein ziemliches Alleinstellungsmerkmal in der deutschen Öffentlichkeit. Offensichtlich hat sich da etwas getan: heute ist es manchmal schwierig zu sagen, wer oder was überhaupt „papstreu“ ist – und was dies überhaupt bedeutet?

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