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JEJUNEMUS Fastenzeit 2018

 

In drei Tagen beginnt die Fastenzeit. Ob wir nur auf Schokolade, Facebook oder Kaffee verzichten - jetzt ist die Zeit sich konkret zu überlegen, was für uns relevant ist - und was relevant sein sollte.

Aber 40 Tage sind lang und je länger das Fasten dauert, desto schwieriger ist es durchzuhalten. Wie bei allem geht das gemeinsam viel leichter.

Die Kunst des Glaubens #5

Die Kunst des Glaubens geht weiter: Heute geht es in die #Kunstkammer des Kunsthistorisches Museum Wiens. In Marmor gemeißelte Spiritualität und Schönheit vom grandiosen Antonio Rossellino! wie immer mit der wundervollen Theresa Wagener.

Das geklonte Paradies

 

Von Reinhild Rössler

Jetzt können wir also Affen klonen. Genauer, wir können aus einem Affen einen zweiten Affen machen, der diesem genetisch exakt entspricht. Nun gut, mit ein paar Affenbabys müssen wir dafür bezahlen, aber das ist es wert – denn der Gewinn, ist der nächste Schritt zur Rettung der Menschheit. Denn wenn wir Affen klonen können, können wir auch Menschen klonen. Schließlich wissen wir ja, dass wir im Grunde auch Affen sind, nur eben schlauer. So schlau, dass wir Affen machen können – und nicht irgendeinen Affen, sondern am Ende den perfekten, Idealaffen, den Homo Postmodernus. Und wer den Menschen schafft, der schafft auch die Welt.

Die Stellvertreter: Johannes XXI.

Johannes XXI. (1276-1277) war als Petrus Hispanus einer der einflussreichsten Mediziner des Mittelalters. Bevor er das Papstamt bekleidete verfasste er Rezepte zur Bekämpfung von vielerlei Leiden, wie Pusteln am Allerwertesten oder Nierensteinen. Auch zu dem hochaktuellen Thema #empfängnisverhütung äußerte er sich. Seine Liebe zu den Wissenschaften endete schließlich verhängnisvoll, in einem der wohl spektakulärsten #papsttode der Geschichte. Erfahrt mehr über diesen Johannes XXI. im neuen Podcast #diestellvertreter.

Dossier: Kampf der Geschlechter

 

Die vielen Beiträge und hitzigen Auseinandersetzungen der letzten Wochen um den sich an vielen Orten unserer Gesellschaft zeigenden (oder versteckenden) Sexismus und die erschreckenden Ausmaße sexueller Belästigung, die Menschen, vor allem Frauen, erleiden haben auch bei uns Diskussionen ausgelöst. Wir haben beschlossen, daher hier in den nächsten Tagen einige Beiträge zu den Themen zu sammeln und zur Diskussion zu stellen.

Was meint ihr zu dem Thema? Überbewertet? Falsch eingeschätzt? Unwichtig oder katastrophal? (K)ein Thema für Katholiken?
Wir freuen uns über eure Kommentare und Meinungen! Gerne könnt ihr auch Eure eigenen Beiträge (Berichte, Kommentare etc.) an uns schicken, wir fügen diese dann gern dieser Artikelsammlung bei. (bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) 

Ausgewählte Artikel 

Kampf der Geschlechter - warum die Sexismus Debatte verlogen ist von Reinhild Rössler

How to live equality? Ehe als Schule der Gleichberechtigung von Ursula Harter

Entweder - Oder – Sollen Frauen und Männer völlig gleich behandelt werden? von Hendrikje Machate

 

Tu es Petrus – warum wir papstreu sind und was das (auch heute) bedeutet

 

Von Thomas Kieslinger

Der Name unseres Netzwerks ist „Pontifex“. Bis 2013 hießen wir „Generation Benedikt“. Wir waren und sind die Generation, die durch Papst Benedikt XVI. geprägt wurde und viele von uns verdanken ihm Großes. Als er vom Papstamt zurückgetreten ist, haben wir uns entschieden, unserer Initiative den Namen „Pontifex“ zu geben. Aus zwei Gründen haben wir diesen Namen gewählt: zum einen, weil wir wie der „Pontifex“ „Brückenbauer“ sein wollen – also Brücken bauen von der Kirche zu den Menschen und zu bzw. durch die Medien. Zum anderen, weil wir, wie schon mit „Generation Benedikt“ damit ausdrücken wollen, dass wir papsttreu sind. Dieses Etikett war damals ein ziemliches Alleinstellungsmerkmal in der deutschen Öffentlichkeit. Offensichtlich hat sich da etwas getan: heute ist es manchmal schwierig zu sagen, wer oder was überhaupt „papstreu“ ist – und was dies überhaupt bedeutet?

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