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Benno Schwaderlapp im DLF

 

"Christus erwartet von uns eine Umkehr und eine Bekehrung. Wir müssen unser Leben an ihm ausrichten und nicht erwarten, dass sein Vorbild jetzt plötzlich zu unserem Gutdünken passt. Das gilt für alle Bereiche."

Unser Sprecher Benno Schwaderlapp im Interview mit dem Deutschlandfunk über den "Synodalen Weg", der heute beginnt. Den Podcast und das Transkript finden Sie hier.

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"Synodaler Weg" weckt Erwartungen, die nicht erfüllt werden können

Die einen erwarten eine Kehrtwende der Kirche in den von ihnen geforderten Punkten", so der Sprecher von "Pontifex", Benno Schwaderlapp, gegenüber CNA Deutsch, "die anderen befürchten eine Abspaltung von Rom, einen katastrophalen Irrweg."

Das vollständige Interview mit der deutschen Ausgabe der CNA können Sie hier lesen.

In guter Hoffnung! II - WhatsApp - Adventskalender

 

Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, sie wird einen Sohn gebären und sie wird ihm den Namen Immanuel (Gott mit uns) geben. (Jesaja 7,14)

Wie könnte man sich besser auf Weihnachten vorbereiten, als in Begleitung der Gottesmutter, die der Geburt ihres Sohnes und Gottes entgegensehnt. Wir machen daher in diesem Jahr wieder einen Whatsapp-Adventskalender "In guter Hoffnung": es gibt jeden Tag ein Türchen mit einem Bild der Gottesmutter aus verschiedenen Epochen und Gegenden der Welt. Wir betrachten täglich einen der Beinamen, Attribute oder Anrufungen der Gottesmutter mit einem Gebet, Lied, Gedicht oder einer kleinen Aufgabe für den Tag.

Initiative Pontifex wünscht sich positive Impulse aus dem Synodalen Weg für Klerus und Laien

Die Initiative Pontifex wünscht sich positive Impulse aus dem Synodalen Weg für Klerus und Laien, insbesondere in den Feldern Zölibat und Sexualmoral.

Wir sehen eine große Notwendigkeit, die wertvolle zölibatäre Lebensform der Priester sowohl in der Ausbildung als auch im weiteren priesterlichen Dienst vertieft zu begleiten und ihre Strahlkraft für die Verkündigung des Evangeliums neu zum Leuchten zu bringen.

Aktion #DankeMaria

 

Am 15. September 2019 haben wir zu einem gemeinsamen, öffentlichen Gebet zur Gottesmutter vor dem Hauptportal im Kölner Dom eingeladen. Bis zu 400 Frauen, Kinder und Männer sind dieser Einladung gefolgt, um der Mutter Gottes für Ihr Vorbild, Gott zu vertrauen und sein Wirken in der Welt zu ermöglichen. Vor allem Frauen nahmen diese Möglichkeit wahr, um ein Zeichen dafür zu setzen, dass Maria nicht eine Figur ist, die man beliebig interpretieren und instrumentalisieren kann, sondern, dass sie lebendige Person, Ansprechpartnerin, Mutter und Vorbild für uns Frauen ist. Atmosphärischer Höhepunkt war die stille Prozession, bei der alle dargebrachten Blumengrüße in den Kölner Dom vor die Schmuckmadonna gebracht werden konnten. Wie lange die Frauen und Mädchen, sowie andere Teilnehmer bei der Gottesmutter dort im persönlichen Gebet verweilten, zeigte, dass die öffentliche Geste aus ganzem Herzen kam.

9 Thesen zur Katastrophe des Sexuellen Missbrauchs in der Kirche

 

Der Bericht über die Missbrauchsfälle in der Kirche in Deutschland erschüttert uns als junge, gläubige Katholiken tief. Für die Integrität, das Ansehen, aber vor allem die Zukunft der Kirche ist es unbedingt notwendig, dass sowohl die tieferliegenden Gründe dieser furchtbaren Entwicklung ehrlich und offen analysiert werden, als auch harte und einschneidenden Konsequenzen daraus gezogen werden. Wir haben 9 Thesen zu den Missbrauchsfällen formuliert. Es ist uns bewusst, dass gerade die Missbrauchsfälle auch innerhalb der Kirche spaltende Positionen hervorrufen. Gerade deshalb halten wir es für unabdingbar, dass die Kirche die Rettung nicht in oberflächlichen weltlichen Strukturreformen sucht, sondern in echter innerer Umkehr!

Kunst des Glaubens: Kanye Wests neues Album "Jesus Is King"

Kanye West singt, dass jedes Knie sich vor dem Herrn beugen solle. Wir haben ihm unser Ohr zugeneigt und entdecken in unserem neuen Kunst des Glaubens-Podcast das Album "Jesus is King".


Den Podcast könnt ihr hier anhören und einen Artikel erschienen bei der CNA findet hr hier.

 

 

Anbetung macht attraktiv

 

von Stefanie Bross

Erster „Adoratio“- Kongress in Altötting

Mit einem feierlichen Pontifikalamt ist am Sonntag der Kongress zur eucharistischen Anbetung und Erneuerung des Glaubens in Altötting zu Ende gegangen. Über 2.000 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben am dreitägigen Kongress „Adoratio“ teilgenommen. Ein Kongress, den es in so einer Form in Deutschland noch nicht gegeben hat und dessen Atmosphäre und Tiefe, tausende Besucher begeistert hat.

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